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1931 Nicht ohne meine Familie sagt sich Arist Dethleffs und baut den 1. Wohnwagen in Deut-schland, das sogenannte "Wohnauto". In den folgenden Jahren werden die ersten Wohnwagen auf Bestellung in einem Holzschuppen produziert.
1936 In der Betriebsabteilung "Dethleffs Wohnautobau" werden bereits sechs feste Mitarbeiter beschäftigt.
1956 mit steigender Nachfrage beginnt die Serienfertigung. Viele internationale Auszeichnungen für Konstruktion und Qualität folgen. Die Peitschenherstellung wird aufgegeben.
1961 konzentriert sich die Ferti-gung auf nur eine Modellreihe, den "Camper".
1971 Die erfolgreichsten Produkte der inzwischen ausgeweiteten Modellpalette heißen Camper, Tourist, Comfort und Globetrotter.
1973 Dethleffs baut ein neues Werk am Rande der Stadt Isny. 12.000 m² Produktionsfläche und ein modernes Verwaltungs-gebäude werden Arbeitsstätte für rund 235 Mitarbeiter
1976 Die Jahresproduktion beträgt erstmalig 4.700 Caravans. Der Export gewinnt immer mehr an Bedeutung.
1983 Dethleffs baut sein erstes Reisemobil den "Pirat" und leistet damit Pionierarbeit. Zum ersten Mal werden von einem deutschen Reisemobil-Hersteller Fiat-Ducato-Fahrgestelle verwendet. Der "CD" setzt als Halbintegrierter in Vollkunststoff-Sandwichbauweise den Innovationshöhepunkt im Reisemobilbau.
1989 Die Integrierten-Baureihe komplettiert das Reisemobil-Programm.
1993 Neubau der Montagehalle mit 6.200 m² und einem Investitions-volumen von rund 12 Mio. DM. Dethleffs besteht den ersten öffentlich dokumentierten Crash-test bei der BAV in Köln und veranstaltet das erste marken-offene Sicherheitstraining.
1995 Dethleffs - ein Freund der Familie, lautet die Unternehmens-philosophie, die zur einprägenden Werbeslogan wird.
1996 Am 14. Februar verstirbt Arist Dethleffs im Alter von 88 Jahren in Isny. Die Family Card mit der auf dem europäischen Markt für Freizeitfahrzeuge einmaligen 3-Jahres-Garantie wird eingeführt.
1998 Mit dem Caravan-Topmodell Arist und der Caravanstudie Aero Tourist gibt Dethleffs den Designtrend des kommenden Jahrhundert vor.
1999 findet der erste exklusive Family Treff statt und wird neben dem Sicherheitstraining zum festen Bestandteil des Jahresterminplans. Mit dem Esprit A 7870 stellt Dethleffs das erste 3-Achs-Reisemobil mit einer Länge von über 8 Metern in seiner Geschichte vor. Die Premium Class setzt neue Maßstäbe in Design und Funktion.
2001 Es entstehen eine neue Produktionshalle, eine Lackiererei, eine neue Pforte und es werden mehrere neue Maschinen angeschafft.
2002 Die Kompetenz in Sachen Wintertauglichkeit von Dethleffs wird durch die Einführung entsprechender Ausstattungs-pakete weiter ausgebaut. In Skandinavien ist Dethleffs auch aus diesem Grund schon seit Jahren die Nummer 1 im Motorcaravanbereich.
2003 Aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung wird das Werk wiederum ausgebaut. Das Family-Card-Konzept wird über-arbeitet und bietet erstmalig eine Gantieverlängerung auf 4 Jahre an.
2004 ist das Gründungsjahr der Dethleffs-Family-Stiftung, um bedürftigen Familien und sozialen Einrichtungen Caravaning-Urlaub erlebbar zu machen. Mit der werkseigenen Lackiererei ist es Dethleffs möglich, günstig verschiedene Außenfarben bei Reisemobilen anzubieten und setzt damit einen neuen Trend. Als Abrundung des Service-Angebotes wird die Vermietkette McRent gegründet.
2005 wird das größte Modell-programm der Dethleffs Ge-schichte vorgestellt. Heraus-ragend ist die Entwicklung des "Tourist Light" der dank spezieller Baustoffe Gewicht einspart. Der "Globebus" eröffnet ein neues Marktsegment für Dethleffs. Jüngster Spross ist der Esprit RT, ein teilintegriertes Modell auf Basis des Renault Master. Als weiteres Standbein produziert Dethleffs nun auch Kastenwägen für die Fa. Pössl.